Klimamodelle verstehen, nicht nur lesen
Die ZQS-Klimamodell-Pipeline zeigt mit einfachen Modellen, wie Klimavorhersagen von wenigen zentralen Parametern abhängen. KI hilft als Sparring-Partner beim Entwickeln, Prüfen und Kommunizieren — offen und transparent.
Diese Seite zeigt, wie einfache Klimamodelle funktionieren — von einer einzigen Temperatur-Zahl über ein Äquator-Pol-Profil bis zur Wärme-Landkarte. Es ist keine Klimavorhersage, sondern ein Werkzeug zum Verstehen: Wie stark hängen die Ergebnisse davon ab, welche Annahmen man trifft?
Was ist das?
Drei physikalisch einfache Klimamodelle — von der globalen Mitteltemperatur bis zur flächigen Erwärmung — werden in einer offenen Pipeline zusammengeführt. Die Seite ist ein Lernwerkzeug: Sie zeigt nicht, wie das Klima wird, sondern wie stark sich Aussagen ändern, wenn man Eingangsparameter variiert.
Drei einfache Klimamodelle — von einer einzigen Temperatur-Zahl bis zur flächigen Erwärmung — laufen hier in einer offenen Pipeline zusammen. Es ist ein Lernwerkzeug: Es zeigt nicht, wie das Klima wird, sondern wie stark sich die Aussagen ändern, wenn man an den Annahmen dreht.
Drei Modelle, ein Maßstab
Eine Zahl für die ganze Erde
Die globale Mitteltemperatur als Antwort auf CO₂ — analytisch lösbar, direkt im Browser.
Die ganze Erde als eine einzige Temperatur-Zahl.
M0 ansehen →Vom Äquator bis zum Pol
Temperaturprofile entlang der Breitengrade — Diffusion und Eis-Albedo werden sichtbar.
Vom Äquator bis zum Pol — wo wird es wie warm?
M1 ansehen →Ein Feld auf der Karte
TransEBM v1.0 zeigt räumliche Erwärmungsmuster — eingebettet als Vergleichsgröße.
Eine Wärme-Landkarte der Erwärmung.
M2 ansehen →Keine Klimaprognose.Diese Seite ist ein Lernwerkzeug. Die gezeigten Modelle sind stark vereinfacht — sie eignen sich nicht als Vorhersage der zukünftigen Klimaentwicklung.
Keine Klimavorhersage.Diese Seite ist ein Lernprojekt. Die Modelle sind stark vereinfacht — sie taugen nicht als Vorhersage, wie sich das Klima wirklich entwickelt.